Schnellbewerbung Pflege
Am Anfang der Therapie steht die Diagnose“, so lautet ein alter, aber nach wie vor gültiger ärztlicher Grundsatz. Auch wenn heute weitere Diagnosetechniken zur Verfügung stehen, so ist das Röntgen noch immer ein zentrales bildgebendes Verfahren.
Moderne Röntgengeneratoren und digitale Speicherfolien garantieren eine möglichst geringe Strahlenbelastung unserer Patienten und Mitarbeiter. In unserem Intensivbereich steht ein fahrbares Röntgengerät zur Verfügung, dessen Strahlenbelastung so gering ist, dass der Patient im Nachbarbett nicht unnötig belastet wird.
Die strengen Vorschriften zum Strahlenschutz unserer Patienten und Mitarbeiter halten wir streng ein. Sie können sich darauf verlassen, dass Sie fachgerecht und mit der geringstmöglichen Strahlendosis untersucht werden.
Konstanzprüfungen, Qualitätskontrollen und TÜV-Überwachung stellen sicher, dass wir als Betreiber den gesetzlichen Vorgaben und unserer Sorgfaltspflicht stets in vollem Umfange entsprechen. Durch Fortbildungen und Schulungen können wir Ihnen einen zeitgemäßen Wissensstand garantieren .
…ist eine Untersuchungsmethode, die mit Hilfe von Röntgenstrahlen Bilder von bestimmten Strukturen aus dem Inneren des menschlichen Körpers entstehen lässt.
Diese Bilder werden digital im Computersystem gespeichert. Bei der Röntgendurchleuchtung entsteht ein Film auf einem Bildschirm, sodass ganz gezielte Röntgenaufnahmen möglich sind. Für einige Untersuchungen (z. B. vom Magen- und Darmtrakt sowie von Blutgefäßen oder den Gallengängen) wird ein Kontrastmittel benötigt, um auch diese weichen Gewebe darstellen zu können.
Auch in Zeiten anderer bildgebender Verfahren wie zum Beispiel der Sonografie und der Magnetresonanztomografie (MRT) hat die konventionelle Röntgentechnik ihre Bedeutung behalten. Im internistischen Bereich ist sie vor allem zur Abklärung von Lungenveränderungen wichtig. Nach wie vor ist sie eine unverzichtbare bildgebende Methode als Basis für eventuell weiterführende Maßnahmen mit Schnittbildtechnik (Computertomografie = CT) insbesondere bei Herz- und Lungenerkrankungen und in der Knochendiagnostik in der Unfallchirurgie und Orthopädie.
In wohl keinem anderen Fach der Medizin hat die technische Entwicklung in den letzten zehn Jahren zu solch umfassenden und weitreichenden Veränderungen geführt wie in der Röntgendiagnostik und ermöglicht immer genauere und tiefere Einblicke in den menschlichen Körper.
Unser Krankenhaus verfügt über eine technisch sehr gut ausgerüstete Röntgenabteilung. An zwei Arbeitsplätzen können sämtliche Skelettaufnahmen sowie Aufnahmen des Thorax und des Abdomens angefertigt werden. Für die ERCP gibt es einen Arbeitsplatz, der mit einer Durchleuchtungseinheit, dem C-Bogen, ausgestattet ist.
Bei Patienten auf der Intensivstation, die nicht transportfähig sind, haben wir die Möglichkeit, diese mithilfe eines fahrbaren Röntgengerätes direkt im „Krankenzimmer“ zu röntgen, sodass jede unnötige Belastung des Patienten vermieden wird. Der Intensivpatient bleibt so optimal versorgt.
Zum Leistungsspektrum der Abteilung gehört die gesamte konventionelle Röntgendiagnostik. Hierzu zählen sämtliche Skelettaufnahmen, die Darstellung der Hals-, Brust- und Bauchorgane, sowie die Kontrastuntersuchungen, der Gallenwege und des gesamten Magen-Darm-Traktes.
Konventionelle Röntgendiagnostik:
Unser Leistungsspektrum hat sich seit Januar 2004 durch den Einsatz eines Computertomographen (CT) zusätzlich erheblich erweitert.
CT Diagnostik:
Im Bereich der Computertomographie arbeiten wir mit der Radiologischen Praxis Kollar & Ohm zusammen. Die MRT-Untersuchung findet in unserer Klinik statt, die entstandenen Bilder werden entweder von den Radiologen vor Ort oder teleradiolgisch von der Praxis aus begutachtet, ausgewertet und die Befunde erstellt.
Kontakt & Termine
Unser Leistungsspektrum hat sich durch den Einsatz eines Magnetresonanztomographen (MRT) seit Ende 2025 erheblich erweitert.
MRT-Diagnostik:
Die Magnetresonanztomographie (MRT) ermöglicht eine hochauflösende Darstellung von Organen, Geweben und anatomischen Strukturen – ganz ohne den Einsatz von Röntgenstrahlen.
Im Bereich der Magnetresonanztomographie arbeiten wir mit der Radiologischen Praxis Kollar & Ohm zusammen. Die MRT-Untersuchung findet in unserer Klinik statt, die entstandenen Bilder werden entweder von den Radiologen vor Ort oder teleradiolgisch von der Praxis aus begutachtet, ausgewertet und die Befunde erstellt.
Sollten Sie Ihre bei uns angefertigten Röntgenaufnahmen benötigen kontaktieren Sie uns gerne. Wir können Ihnen die entsprechenden Daten auf einen Datenträger brennen.